Emotionen im Spiegel - mind-spirit

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Emotionen im Spiegel

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Was sind eigentlich Emotionen? Die meisten Menschen werden jetzt sagen: Das sind
unsere Gefühle. Aber stimmt das? Emotionen sind schon einerseits Gefühle und zwar starke Gefühle wie z.B.:


und andere. Die meisten Emotionen sind jedoch bewusst gesteuert, Gefühle können durchaus unbewusst entstehen, allein durch das Ansehen eines schönen Bildes, durch eine freudige Erinnerung etc.

Ein Beispiel:

Du sitzt auf einer Bank und denkst angestrengt über etwas nach. Dabei fällt dein Blick auf die Blumen, die gegenüber angepflanzt sind. Du nimmst die zahlreichen Bienen wahr, die von Blüte zu Blüte fliegen. Wenn du in diesem Moment dein "Bauchgefühl" wahrnimmst, dann ist das ein harmonisches Gefühl, einfach weil du Blumen und Bienen betrachtet hast, deine Gedanken hingegen haben sich mit etwas ganz anderem beschäftigt.

Je nachdem, wie du deine Achtsamkeit lenkst, entstehen unbewusste Gefühle.

Gefühle können also sowohl Emotionen sein, als auch unbewusst entstandenes Befinden. Für dein Leben haben Gefühle eine große Bedeutung, weil du sie brauchst um ein wirklich glückliches Leben zu führen.

Ein kleiner Exkurs über die Funktion des Lebens

Mittlerweile haben die Physiker erkannt, dass Energie und Materie ein und dasselbe sind. Alles lässt sich letztendlich auf Energie reduzieren, alles besteht aus reiner, pulsierender (schwingender), ständig fließender Energie. Unter "alles" sind sowohl materielle als auch geistige Dinge zu verstehen, also auch unsere Gedanken, auch sie sind Energie und erzeugen Wellen. Alle Wellen und alle Energie schwingt in unterschiedlichen Frequenzbereichen, vergleichbar mit Tönen. Es gibt tiefe und hohe Frequenzen und alles dazwischen.

Jeder Mensch erzeugt elektromagnetische Felder, die wir als Wellen abstrahlen. Gleichzeitig strahlen wir nicht nur Wellen ab, sondern ziehen auch wieder Wellen (Schwingungen) an. So dass uns ständig ein universelles Wellenfeld umgibt. Die Wellen die von uns ausgehen, schwingen in den unterschiedlichen Frequenzen, beeinflusst durch unsere jeweils empfundenen Gefühle.

Beeinflussen dich negative Gefühle, dann strahlst du tief schwingende Wellen ab, empfindest du hingegen positive Gefühle, strahlst du hoch schwingende Frequenzen ab. Und je nachdem, in welchem Gefühlszustand du dich befindest, finden dich entsprechende Wellen und geraten in dein Anziehungsfeld. Darum geht an manchen Tagen einfach alles irgendwie daneben und an anderen Tagen glückt dir einfach alles.

Emotionen und Gefühle beeinflussen dein Leben


Gefühle sind Wahrnehmungen die oftmals ganz unbemerkt entstehen, aber wenn du positive Gefühle ausstrahlst, ändert sich die Wahrnehmung deiner Person durch andere. Deine Gefühlswelt beeinflusst somit letztendlich dein Leben und dein Erleben. Worauf du deinen Fokus legst bestimmt deine Gefühlswelt, deine Ausstrahlung und alles was um dich herum geschieht. Albert Einstein sagte schon: "Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist, als ein einziger grandioser Gedanke."

Wünsche und Träume
Fast jeder von uns hat zumindest schon mal von Büchern wie "Wünsch Dir es einfach..." oder "Bestellungen beim Universum" gehört. Darin wird die These vertreten, dass jeder selbst für sein Leben verantwortlich ist und sich alles, was er/sie möchte wünschen kann.
Ist das realistisch? Ein deutliches JEIN ist hier die treffende Antwort.

Wenn du dir einen tollen neuen Bungalow wünschst, die Bestellung ans Universum abschickst, dich zurücklehnst und auf die Lieferung wartest, wirst du dir bald ein neues Buch kaufen müssen: "Reklamationen beim Universum". Wäre es wirklich so einfach, wäre die Welt wohl voll mit Glücksspiel-Millionären.

Trotzdem kann das "wünschen" durchaus funktionieren, nur auf eine andere Art und Weise. Dein Wunsch muss ein "wirklicher Wunsch" sein, etwas was du wirklich haben möchtest. Dabei spielen auch deine Motive eine Rolle. Willst du "das" nur haben, weil:

  • dein Nachbar so etwas hat ...

  • du dein Prestige aufbessern willst ...

  • dir jemand gesagt hat, dass du das brauchst ...

  • alle so etwas haben ...


Oder ist es ein Herzenswunsch, den du dir wirklich gern erfüllen würdest? Wenn es sich um einen echten Wunsch handelt, dann gehst du abends damit ins Bett und stehst morgens mit dem Gedanken an deinen Wunsch auf. Setzt du deinen Fokus dann auf freudige Erwartung mit den richtigen Gefühlen, wirst du deinem Traum schon ein beträchtliches Stück näher sein.

Damit sind wir beim zweiten Stolperstein: "Wenn es nicht funktioniert, dann versuchst du es zu angestrengt!" Was bedeutet das?
Du könntest jetzt sagen: "Wenn ich mir etwas wirklich wünsche, und ständig daran denke, dann ist es doch eine gewisse Art der Anstrengung". Richtig!
Ist der erste Stolperstein eine falsche Motivation, so ist der zweite Stolperstein das verbissene Wollen. Die richtige Motivation ist immer das Haben-Wollen ohne darüber nachzudenken, was andere darüber denken. Das Haben-Wollen ohne Verbissenheit verhindert, dass dein Fokus sich immer wieder auf das richtet, was nicht geklappt hat.

Und damit sind wir wieder beim Thema "Gefühle" und dem was wir ausstrahlen. Zur Verdeutlichung ein Beispiel:

Mary ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin und mittlerweile Ende vierzig. Langsam stellt sie fest, dass ihrem Leben etwas fehlt, denn sie ist Single. Also entschließt sie sich auf Partner-Suche zu gehen. Mit jedem Date wird ihr Frust jedoch größer. Die Männer, mit denen sie sich trifft, spüren an Ihrer Ausstrahlung den krampfhaften Versuch unbedingt einen Partner zu finden. Es kommt kein zweites Date zustande. Sie versucht es zu angestrengt!

Woran hat es denn nun gelegen? Mary hat ihre ganze Aufmerksamkeit darauf gelegt, endlich einen Partner zu finden, der ihren Vorstellungen entspricht. Unbewusst hat sie jeden Kandidaten auf "Ehetauglichkeit" gecheckt, wobei ihr alles besonders wichtig ist, was sie an ihrem zukünftigen Ehemann nicht will.



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Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.

Albert Einstein




Wir Menschen bringen jeden Morgen unser Haar in Ordnung, nicht aber unser Herz.

chinesisches Sprichwort




Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.

Konfuzius




Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.

Ludwig Feuerbach, dt. Philosoph




Ein Mensch hat immer zwei Gründe für sein Handeln: Einen guten und einen echten Grund.

John Pierpont Morgan




Heile zuerst die Seele, die Heilung von Geist und Körper wird dann folgen.

Dr. Zhi Gang Sha




Unterbrich nie jemanden, der etwas tut, was du für unmöglich hälst.

Amelia Earhart




Der Schlaf ist die Nabelschnur, durch die das Individuum mit dem Weltall zusammenhängt.

Friedrich Hebbel




Unsere Einstellung ist der Malerpinsel unseres Geistes. Er kann eine Situation düster oder grau oder fröhlich und freundlich färben.

Mary C. Crowley






 
 
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